Mobile Recruiting: zukunftsweisender Trend | hunter
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Mit Mobile Recruiting Richtung Zukunft

Der digitale Wandel hält mehr und mehr Einzug in verschiedenste Bereiche unseres alltäglichen Lebens. Inzwischen bestellen wir nicht mehr nur Pizza oder Schuhe online, sondern ordern auch Wocheneinkäufe, belegen Online-Kurse und nehmen sogar Arzttermine über das Internet wahr. Vieles davon geschieht heutzutage von unterwegs über mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet, statt vom Desktop-PC in Büro oder Wohnzimmer.

Auch im Recruiting hat sich hier einiges getan, was neue Möglichkeiten zur Personalbeschaffung für Recruiter in Unternehmen sowie Personalberater eröffnet. Gleichzeitig werden neue Herausforderungen offenbar, die es zu meistern gilt. Das Mobile Recruiting ist eine Methode, die zwar fordernd sein kann, bei der richtigen Herangehensweise aber Potenziale mit sich bringt, die niemand guten Gewissens liegen lässt - und sollte.

Als Anbieter einer der beliebtesten Lösungen für Recruiting-Software beschäftigen wir uns jeden Tag mit den richtigen Antworten auf immer wiederkehrende Fragen. Profitieren Sie jetzt von unserem Know-how und lernen Sie das für mobile Endgeräte optimierte Recruiting en detail kennen!

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Inhaltsverzeichnis

  1. Die Definition: Was ist Mobile Recruiting?
  2. Verschiedene Kanäle bieten ungeahnte Möglichkeiten
  3. Vorteile im Mobile Recruiting ...
  4. ... und Nachteile
  5. Herausforderungen und Chancen für Unternehmen

Die Definition: Was ist Mobile Recruiting?

Das Mobile Recruiting ist Teil des E-Recruitings, also der Personalgewinnung über digitale Kanäle. Gemeint sind damit alle Bemühungen, die potenziellen Kandidaten die Möglichkeit geben, Ihre Stellenangebote bequem von unterwegs zu sichten und bei Interesse mit nur wenig Aufwand eine Bewerbung abzuschicken. Ob über Karrierenetzwerke und -portale wie XING, LinkedIn, Monster oder Stepstone, über eigene optimierte Karriereseiten oder sogar über eine eigene App - je einfacher es für Kandidaten ist, sich zu bewerben, desto vielversprechender gestaltet sich das Recruiting.

Warum das Mobile Recruiting so erfolgreich ist, liegt auf der Hand: Mehr als die Hälfte aller Berufstätigen in Deutschland nutzen Smartphone und Tablet auch für die Stellensuche. Bei jungen Leuten sind es sogar rund 95 Prozent, die ein mobiles Gerät besitzen und nutzen. Hier sind die Erwartungen an bereitgestellte Informationen und Dienste also nochmals höher.

Verschiedene Kanäle bieten ungeahnte Möglichkeiten

Mit der richtigen Recruiting-Strategie, idealerweise in Kombination mit einer professionellen Recruiting-Software ist der Großteil schon geschafft. Mit Software-Funktionen, wie beispielsweise dem hunterPUBLISHER in Kombination mit dem hunterJOBCENTER, veröffentlichen Sie Stellenangebote spielend einfach auf verschiedenen Kanälen. Das können eigene optimierte Jobbörsen für Arbeitgeber und Personalberatungen, Karriereseiten, aber auch Karrierenetzwerke wie XING oder LinkedIn beziehungsweise Stellenportale wie Monster oder Stepstone sein. Auch gedruckte Stellenangebote in Zeitungen, auf Plakaten oder Werbung in der Bahn sind fürs Mobile Recruiting geeignet: Versehen Sie sie mit QR-Codes, gelangen potenzielle Kandidaten über einen Scan mit Smartphones oder Tablets mühelos zum zugehörigen Stellenangebot.

Karrierenetzwerke und Apps

Die Veröffentlichung von Jobangeboten in Netzwerken und Portalen wie XING oder Monster bietet den großen Vorteil einer App, über die Talente auf Jobsuche gehen. Das ist besonders für solche Unternehmen interessant, die keine Investition in die Entwicklung und Pflege einer eigenen App tätigen können. Darüber hinaus gibt es inzwischen auch Job-Apps, die Stellenangebote aggregieren und - wie von Dating-Apps bekannt - Kandidaten auf Jobsuche eine Auswahl per Swipe nach links oder rechts ermöglichen. Hier zeigt sich der Wandel auch im Recruiting schon besonders deutlich.

WhatsApp im Recruiting? Ja!

WhatsApp ist als Kommunikationskanal weit verbreitet und findet seit WhatsApp Business auch bei immer mehr Unternehmen Anwendung, etwa für Beratung und Support. Auch fürs Mobile Recruiting ist WhatsApp ein nützliches Werkzeug, denn Bewerber schätzen kurze Kommunikationswege und sind ohnehin an die Nutzung von Messengern gewöhnt. So müssen sie keinen zusätzlichen Kanal für die Jobsuche überwachen und sind jederzeit über den aktuellen Stand im Recruiting-Prozess informiert. Im Vergleich zu E-Mails liegen die Öffnungsraten bei WhatsApp-Nachrichten zudem ungleich höher, was das WhatsApp-Recruiting besonders erfolgversprechend macht.

Snapchat-Recruiting? Ebenso denkbar!

Sind insbesondere junge Talente gefragt, bieten sich sogar Apps wie Youtube oder Snapchat im Recruiting an. Über klug konzipierte Videos und Stories vermarkten Sie Ihr Unternehmen als junger und moderner Arbeitgeber an die neue Generation Arbeitnehmer. Darüber hinaus heben sich Arbeitgeber hier mit dem Mobile Recruiting von der Masse ab und bleiben auch ohne direkte Besetzung der Stelle über Snapchat & Co. im Gedächtnis.

Schnittstellen zum Social Recruiting

Mit der Nutzung von Apps und anderen mobilen Lösungen für die Vermarktung von Stellenangeboten ergeben sich Schnittstellen zum Social Recruiting, beispielsweise über Interaktion auf Facebook, per Storytelling auf Instagram oder regelmäßig bespielte Twitter-Kanäle. Verknüpft mit Stellenangeboten auf unternehmenseigenen Karriereseiten oder in Netzwerken, schärfen auch solche Aktivitäten Ihr Employer Branding und tragen zur Wahrnehmung als innovativer Arbeitgeber bei.

Vorteile im Mobile Recruiting ...

  • Von überall aus bewerben: Der wohl größte Vorteil ergibt sich für die Bewerber. Mit dem Mobile Recruiting können sie ihre Bewerbung jederzeit und von jedem Ort aus mit nur wenigen Taps verschicken. Auch die Reaktionen und der weitere Prozess lassen sich an Smartphone und Tablet flexibler beantworten und verfolgen.
  • Höhere Bewerberzahlen: Für Unternehmen bedeutet das mobile Rekrutieren mit den richtigen Maßnahmen vor allem eine Steigerung der Reichweite. Schließlich lassen sich so auch potenzielle Kandidaten erreichen, die auf herkömmlichem Weg unter dem Radar geblieben wären.
  • Übersichtlichere Bewerbungen: Das Mobile Recruiting führt durch die Anforderungen einer mobil möglichst gut nutzbaren Stellenanzeige auch zu kürzeren und strukturierteren Bewerbungen. Dadurch sind sie durch Recruiter und Personalberater schneller zu prüfen, zu vergleichen und beschränken sich aufs Wesentliche.
  • Kurze Reaktionszeiten: Durch kürzere Kommunikationswege schaffen Sie Möglichkeiten für sich, aber auch die Bewerber, schneller zu reagieren. Das verkürzt auch die Time-to-hire effektiv, sodass offene Stellen deutlich schneller besetzt werden können, als noch vor einigen Jahren. Zudem bieten sich so vermehrt Chancen, den Prozess regelmäßig zu evaluieren und an die Gegebenheiten anzupassen.
  • Verbessertes Employer Branding: Unternehmen bringen sich als moderner Arbeitgeber mit Blick für die Zukunft in Stellung. Durch die Optimierung und zeitgemäße Vermarktung von Stellenanzeigen werden sie positiver wahrgenommen und werden umso interessanter für vielversprechende Talente.
  • Für die Zukunft: Das Mobile Recruiting ist ein unausweichlicher Trend. Wer jetzt schon mobil rekrutiert, hat das Gebot der Stunde erkannt und sich auch für die nächsten Jahre als interessanter Arbeitgeber positioniert.

... und Nachteile

  • Skepsis bei Bewerbern: Viele Talente sind noch unsicher, wie erfolgreich sie mit einer kürzeren Bewerbung per Karriereseite oder App sein werden und setzen daher noch vermehrt auf ausführliche digitale Bewerbungen per E-Mail. Schließlich gibt es so mehr Möglichkeiten, sich als interessanter Kandidat zu vermarkten. Hier sind die Unternehmen gefragt: Verdeutlichen Sie den Mehrwert des Mobile Recruitings und verbinden ihn mit positivem Employer Branding, überzeugen Sie auch potenzielle Bewerber!
  • Optimierungsaufwand: Voraussetzung hierfür sind mindestens responsive gestaltete Karriereseiten oder alternativ die Nutzung bereits optimierter Netzwerke wie XING oder LinkedIn. Die Königsdisziplin ist natürlich eine eigene App, was allerdings mit Programmier- und anschließendem Wartungsaufwand verbunden ist. Dafür zahlt eine eigene App wiederum auf das Employer Branding und damit die Wahrnehmung des Unternehmens bei Kandidaten als interessantem Arbeitgeber ein.

Herausforderungen und Chancen für Unternehmen

Die vielen Vorteile im Vergleich zu nur wenigen Nachteilen machen deutlich: Mobile Recruiting zu betreiben, lohnt sich. Der jeweils nötige Aufwand zahlt sich für jedes Unternehmen durch einen optimierten Recruiting-Prozess aus. Größere Unternehmen und Konzerne schöpfen dabei aus umfassenderen Ressourcen, aber auch kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen genügend Möglichkeiten offen, auf modernere Weise nach idealen Kandidaten zu suchen. Eine hochfunktionale Recruiting-Software wie hunter leistet dazu wertvolle Unterstützung.

Kleine und mittelständische Unternehmen

Die Mindestanforderung, um ins Mobile Recruiting einzusteigen, ist auch für kleine Unternehmen machbar und heutzutage ein Muss: responsive Websites. Sie gewährleisten eine gute Darstellung der Inhalte - hier der Karriereseiten und Stellenangebote - auch auf mobilen Endgeräten. Verknüpft mit kurzen Wegen für die Bewerber, beispielsweise über einfach zu befüllende Formulare oder die Möglichkeit des Hochladens von Dokumenten, ergibt sich ein idealer Einstieg.

Weitere Möglichkeiten des mobilen Rekrutierens für kleine und mittelständische Unternehmen sind die sorgfältige Pflege der Auftritte in Karrierenetzwerken sowie auf Stellenportalen geschalteter Anzeigen oder regelmäßige, für Mobilgeräte optimierte interessante Newsletter.

Große Unternehmen und Konzerne

Für große Unternehmen und Konzerne bietet sich meist mehr Spielraum für ein eigenes, umfangreiches System fürs Mobile Recruiting. Sind immer wieder Stellen neu zu besetzen, etwa weil das Unternehmen expandiert, lohnt sich dies umso mehr. Neben der Gestaltung responsiver Websites und der effizienten Vermarktung von Stellenanzeigen kommen dann weitere Instrumente hinzu. Dazu zählen:

  • von potenziellen Bewerbern zu pflegende Bewerberprofile auf Karriereseiten
  • die unternehmenseigene App mit Mehrwert gegenüber der mobilen Website
  • fürs Recruiting konzipierte und erstellte Videos - etwa als Teil einer umfassenden Kampagne
  • News per SMS oder WhatsApp

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