hunter recruitment news Sommer 2018
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hunter news Sommer 2018: Artikel 1/4

Recruiting-Strategien reloaded

Erfolgreiche Kandidatensuche in Zeiten des Fachkräftemangels

Der deutschen Wirtschaft geht es gut. Zu gut, möchte mancher meinen, der sich mit Recruiting beschäftigt. Denn in Verbindung mit dem demographischen Wandel hat die boomende Konjunktur seit Ende der Finanzkrise zu einem massiven Fachkräftemangel geführt. Tendenz zunehmend und weit und breit kein Ende in Sicht. Wer trotzdem Kandidaten finden will, braucht Kreativität - und die richtigen Werkzeuge.

Die althergebrachten Recruiting-Strategien funktionieren heute nur noch sehr eingeschränkt. Mit Stellenanzeigen in der Tagespresse oder der Ausschreibung auf der eigenen Website allein wird sich kaum noch eine Stelle besetzen lassen. Mehr Erfolg versprechen je nach Marktsegment die großen Stellenportale wie Monster, Stepstone oder Experteer, oder auch kleine, spezialisierte Stellenbörsen für bestimmte Branchen. hunter-Anwender sind hier klar im Vorteil: zum einen können sie mithilfe des hunterPUBLISHER jede hinterlegte Vakanz auf Knopfdruck an eine Vielzahl von Stellenportalen und Online-Börsen übergeben. Zum anderen unterstützt die enthaltene Schnittstelle zu Multiposting-Agenturen wie GoHiring die Recruiter zusätzlich dabei, aus hunderten von kleineren, auf bestimmte Branchen oder Positionen spezialisierten Portale und Jobbörsen die optimalen Platzierungen auszuwählen.

Wenn es darum geht, noch aktiver zu werden und potenzielle Bewerber direkt anzusprechen, richtet sich der Blick heute schnell auf die beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn - zumal die Betreiber diese massiv als Recruitingplattformen bewerben. Hier lassen sich durchaus schnell Kandidaten recherchieren, allerdings lauern auch Fallstricke. Zum einen hängt es von der Branche ab, wie viele Stelleninhaber überhaupt auf diesen Plattformen zu finden sind. Zum anderen ist eine klare Methodik gefragt, damit die Kandidatensuche nicht zum Stochern im Nebel gerät. Dabei kann eine Recruiting-Lösung wie hunter wertvolle Dienste leisten, indem sie das gesamte Rekrutierungsprojekt und die Kandidatenpipeline übersichtlich darstellt und allen Projektbeteiligten dabei hilft, ihre Aktivitäten zu koordinieren. Nicht zuletzt sorgt die integrierte Datenübernahme dafür, dass Stammdaten, aber auch Lebenslauf, Kenntnisse und Kompetenzen strukturiert in die eigene Datenbank transferiert werden und dort für weitere Auswertungen zur Verfügung stehen.

Die Datenbank macht den Unterschied


Wer sauber recherchierte Kandidatendaten sucht, wird vielfach auch bei den Anbietern von Business-Datenbanken fündig. So bieten sowohl Creditreform mit der MARKUS-Datenbank als auch Hoppenstedt mit Bisnode umfassende Verzeichnisse aller geschäftsaktiven Unternehmen. Für Recruiter sind diese Datenbanken interessant, weil sie auch die Führungskräfte, teilweise bis zur dritten Ebene, enthalten und neben Branche, Umsatz und Mitarbeiterzahl noch weitere, umfangreiche Selektionskriterien anbieten. Auch hier stellt hunter passende Schnittstellen zur Verfügung, um einmal recherchierte Kandidaten mit allen von ihnen veröffentlichten Informationen direkt in die Recruiting-Software zu übernehmen.

So wird die eigene Datenbank des Recruiters im Lauf der Zeit immer wertvoller. Schließlich können einmal recherchierte Kandidaten auch für weitere Projekte in Frage kommen - vorausgesetzt allerdings, die eingesetzte Software beachtet wie hunter strikt den Datenschutz, dokumentiert die erteilte Kandidateneinwilligung rechtssicher und sorgt durch entsprechende Sperrvermerke dafür, dass kein Vorschlag in Konflikt mit parallel laufenden Projekten steht.

Struktur ist alles


Je mehr potenzielle Zielpersonen innerhalb eines Unternehmens recherchiert sind, umso wichtiger wird es, die exakten Hierarchien und Verantwortlichkeiten, aber auch das gesamte Umfeld im Unternehmen anschaulich zu dokumentieren. Dabei hilft hunterORGANIGRAMM mit der Visualisierung der Organisationsstrukturen von Unternehmen und Konzernen - bei strukturiert importierten Daten sogar automatisch. So erschließt sich auf den ersten Blick, wie die recherchierten Mitarbeiter zueinander in Beziehung stehen und wo sich eine gezielte Ansprache anbietet.

Der wichtigste Rat lautet jedoch, flexibel zu bleiben und keine der Maßnahmen für sich genommen als alleiniges Allheilmittel zu verstehen, wie Active-Sourcing-Spezialist Thomas Weber von der Personalberatung Weber betont. „Hat man früher nur eine Stellenanzeige bei Stepstone geschaltet, macht es heute vielleicht auch Sinn, die Stelle auf Xing zu veröffentlichen, oder sein Marketing aufzufordern, eine eigene Facebook-Seite zu kreieren. Stärker als früher sind die Unternehmen darauf angewiesen, verschiedene Kanäle zu nutzen und aktiver zu werden. Damit muss man einfach anfangen: Netzwerke aufbauen, Kontakte knüpfen und diese Kontakte schließlich so professionalisieren, dass man daraus geeignete Kandidaten findet, die man ansprechen kann.“

Oliver Badura_Aquinum Consulting

„Wer glaubt, eine Stelle besetzen zu können, indem er bei Xing einfach nach dem Jobtitel sucht, macht es sich zu leicht und kann das Marktpotenzial nicht voll ausschöpfen. Vielmehr geht es darum, die Jobinhalte zu durchdringen und Kandidaten zu recherchieren, die diesen gewachsen sind. Dazu braucht es nicht zuletzt professionelle Werkzeuge wie hunter, um die Ergebnisse dieser Recherche zu dokumentieren und dem Klienten qualifiziert zu präsentieren.“   

-Oliver Badura, Managing Partner bei Aquinum Consulting


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